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Aus den Briefen

Verzweifelt nicht über mich und weint nicht! Ich bin schon mit Jezus und Maria. Und ich bitte Euch, betet für meine sündige Seele! Ich bitte auch um Vergebung meiner Sünden der Jugend. Ich arme Euch um und küsse Euch vom ganzen Herzen und von meiner ganzen Seele. Euer, immer in Liebe, Sohn und Bruder –

Franciszek

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Lebenslaüfe


    Am 24 August 1942 wurden funf Zöglinge des salesianischen Oratorium in Posen guillotiniert. Das ist nach dem ungerechten Prozeß gewesen. Sie wurden auf dem Hof des Dresdener Gefägnis giulloliniert. Ihr Leben, Leiden und Tod sind das heroischen Zeugnis der jungen Menschen, die Papst John Paul II als “Morgenwächter” bezeichnet hat. Die “Morgenwächter” können jedes Korn von Güte, der Schönheit und der Wahrheit in der Welt bemerken. “Morgenwächter” sind vor allem bereit, über den auferstandenen Christus -“Sonnenaufgang”- sprechen und verkünden.

JAROGNIEW
WOJCIECHOWSKI
(1922 - 1942)


JAROGNIEW WOJCIECHOWSKI
  • Er hatte eine ältere Schwester.
  • Im Alter von 11, ging sein Vater von zu Hause weg (wegen der Trunkenheit).
  • Er sang im Chor, spietle Klavier, sogar versuchte Musik für Klavier zu komponieren. Außerdem war er auch ein Schauspieler und ein eifiger Ministrant. Jarogniew war ein freundlicher und beliebter Kollege.
  • Wegen der Notlage der Familie, mußte er früher ein Gymnasium enden und nach einer Vorbereitung in einer Kaufmannschule, arbeitete er in einer Drogerie. Während der Besatzung arbeitete er weiter in einer Apotheke.
  • Im Arrest von 18.
  • Wegen des lauten Singen Weihnachtslieder, mußte er in einer Strafe – Zelle sein. Dort mußte er im Wasser bis zur Gürtellinie stehen. So verbrachte er seine letzte Weihnachten.
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