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Aus den Briefen

Verzweifelt nicht über mich und weint nicht! Ich bin schon mit Jezus und Maria. Und ich bitte Euch, betet für meine sündige Seele! Ich bitte auch um Vergebung meiner Sünden der Jugend. Ich arme Euch um und küsse Euch vom ganzen Herzen und von meiner ganzen Seele. Euer, immer in Liebe, Sohn und Bruder –

Franciszek

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Lebenslaüfe


    CZESŁAW JÓŹWIAK (1919 - 1942)

        CZESŁAW JÓŹWIAK

Czesław Jóźwiak wurde am 7. September 1919 in Łażyn bei Bydgoszcz (Bromberg) geboren. Sein Vater Leon war ein Kriminalpolizist. Mit dem Oratorium in Wroniecka Str. war Czeslaw seit dem 10. Lebensjahr verbunden.
Obwohl das Wort „Animateur” damals bei den Salesianer noch nicht verwandt wurde widerspiegelt Czeslaws Leben idealerweise die Bedeutung dieses Wortes. Das Gefühl, die Verantwortung für andere, besonders für jüngere Kollegen, tragen zu müssen war bei ihm so stark, dass er zu einer führenden Person für die kleineren und auch für seine Altersgenossen wurde. In dieser führenden Rolle war er sehr offen, herzlich und bereit jedem zu helfen. Er war Vorstand von der Gesellschaft der Immaculata, einer damaligen Formationsgruppen, nahm aber an allen Aktivitäten, die im Oratorium angeboten wurden teil: er veranstaltete Sportspiele mit, spielte im Theater, sang im Chor, erzählte jüngeren Kollegen Geschichten aus Sienkiewiczs "Trylogie". Mütter der kleineren Kollegen wandten sich an ihn vor Sommerlagern und Ausflügen, dass er auf ihre Söhne aufpasse. Den Buben boten sie: „horcht auf Czesio”.
Czesio besuchte Hl. Jan-Kanty-Gymnasium (Johannes-von-Krakau-Gymnasium m.f.). Bis zum heutigen Tag erhaltene Zeugnisse verraten, dass Czesio, ähnlich wie seine Kollegen, kein Klassenbester gewesen sei. Als einziger der „Fünf” war er Mitglied der Pfadfinderschaft. Ebenso als einzigem, gelang es ihm in die Polnische Armee eingezogen zu werden. Nach dem Urteil beklagte er sich, dass er nich als Soldat gefallen sei.
Man weiß es nicht auf welcher Weise er zur konspirativen Tätigkeit kam, wo er Truppenleiter in der Nationalkampforganisation war. In diese Organisation zog er vier Oratoriumskollegen und drei Kriegskammeraden hinein. Sie alle, zusammen mit den „Fünf” wurden in Dresden hingerichtet. Nach früheren Verhaftung von Klinik und Gabryel, obwohl es ihm angeboten wurde, sich mit dem Vater und dem Bruder zu verstecken, blieb er zu Hause um seine Mutter und Schwestern vor den Repressionen zu schützen. Während der Gestapoverhöhre wurde er als Gruppenleiter amstärksten gefoltert. In den Gefängnissen teilte er seine Brotrationen mit anderen Häftlingen. Er tröstete die Kammeraden und scherzte gerne, obwohl es ihm bewusst war, wie ernst seine Lage sei. Eine unheimliche geistliche Kraft schöpfte er aus seinem Glauben.
In seiner Spiritualität gab es nichts besonderes. Sein Heiligsein hat er häufiger Beichte und Hl. Kommunion, der Andacht zur Hilfe der Christen, sowie der geistlichen Begleitung vom damaligen Direktor – Pater Piechura zu verdanken. Diese gewöhnlichen salesianischen Methoden um heilig zu werden brachten im Czeslaw Jozwiaks Leben eine reiche Frucht. In seinem Leben und Marter brachte er Don Boscos Idee: „gerechter Bürger und guter Christ sein” zum Ausdruck.

(Don BOSCO 6/2002)

FRANCISZEK KĘSY
(1920 - 1942)


FRANCISZEK KĘSY
  • Er hatte vier Geschwister.
  • Sein Vater – ein Zimmermann vom Beruf, arbeitete in der städtischen Kraftwerk in Posen.
  • Er träumte Preister in dre Kongregation der Salesianer ze sein.
  • Franciszek war der Vorsitzende der St J.Bosco – Gesselschaft.
  • Er war in der Schule ein fleißiger Schüler und ein eifiger Ministrant.
  • Als Kollege war er hilfsbereit, freundlich und lustig.
  • Er war uach ein Chorist und Schauspieler.
  • Sein tiefes Glauben hatte eie große und positive Wirkung auf apostolisches Engagement der Kollegen.
  • Während der Besatzung arbeitete er als Maler.
  • Im Arrest – im Alter von 19.
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