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Aus den Briefen

Verzweifelt nicht über mich und weint nicht! Ich bin schon mit Jezus und Maria. Und ich bitte Euch, betet für meine sündige Seele! Ich bitte auch um Vergebung meiner Sünden der Jugend. Ich arme Euch um und küsse Euch vom ganzen Herzen und von meiner ganzen Seele. Euer, immer in Liebe, Sohn und Bruder –

Franciszek

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Lebenslaüfe


    JAROGNIEW WOJCIECHOWSKI (1922 - 1942)

        JAROGNIEW WOJCIECHOWSKI

Wurde am 5. November 1922 in Posen geboren. Er war der jüngste der „Fünf”. Seine Mutter war Musiklehrerin – sehr sensibel, tiefgläubig und kränklich. Jarogniew war mit ihr sehr stark verbunden. Ihr hatte er seine christliche und patriotische Erziehung. Er hatte eine ältere Schwester Ludmila, die später einen Jarogniews Mitgefangenen von Wronki und Spandau heiratete.
Im Oratorium in Wroniecka Str. Ministrierte er, spielte Klavier, auf den Ausflügen betreute er die kleinen Kollegen. Er war ein ruhiger, besinnlicher und kluger Junge.
Wojciechowskis Leben und Gefangenenschiksal, auch im Vergleich zu den anderen der „Fünf” stand unter dem Zeichen eines schweren Kreuzes. Seine Mutter erzog die Kinder alleine – in einem seiner Briefe, nennt sie Jarogniew eine Heldin. Der Vater Andrzej war ein Alkoholiker. Er verließ seine Familie als der kleine Jarogniew 11 war. Später während des Krieges musste er wie viele anderen Posener von den Nazis gezwungen, Großpolen zu verlassen. Aus finanziellen Gründen musste Jarogniew nach einem Jahr Adam-Mickiewicz-Gymnasium verlassen.
Während der Verhaftung schaffte er es nicht mehr, das Geld für die Unterhaltung der Familie seiner Mutter zu reichen – er hatte es in der Hosentasche eingesteckt. Ein Deutscher, der es versprach, das Geld weiterzugeben, tat es nie. Am nächsten Tag wurde seine Schwester Ludmila von der Arbeit gekündigt.
Im einen Brief nach Hause, bat er um Gebet und berichtete, er würde bis zur Ohnmacht geprügelt. In Wronki wurde er, ähnlich wie Edward, separat eingesperrt. Pech hatte er auch in Berlin – da Gefangene alphabetisch aufgeteilt wurden gelangen die ersten vier und Gabryel nach Neuköln – Wojciechowski nach Spandau. Während die anderen in Neuköln gemeinsam Weihnachten feierten, musste Jarogniew, als Strafe für Weihnachtsliedersingen, im Kerker bis zur Gürtellinie im Wasser verbringen.
Ein ganzes Jahr verheimlichte seine Schwester die Nachricht vom Tod seiner Mutter. Erst zwei Monate vor dem Tod konnte er für sie, als für Verstorbene beten. Trotz dem Unrecht, das sein Vater ihm tat fragte Jarogniew in seinen Briefen nach den Nachrichten von ihm. Jarogniew sah warscheinlich die Hinrichtung seiner Freunde. Er war der letzte der „Fünf” der am 24. August 1942 getötet wurde.
Dank der mütterlichen Sorge sowie der salesianischen Erziehung waren Jaroslaws familiäre Probleme kein Hindernis schön und würdig zu leben.

(Don BOSCO 6/2002)

FRANCISZEK KĘSY
(1920 - 1942)


FRANCISZEK KĘSY
  • Er hatte vier Geschwister.
  • Sein Vater – ein Zimmermann vom Beruf, arbeitete in der städtischen Kraftwerk in Posen.
  • Er träumte Preister in dre Kongregation der Salesianer ze sein.
  • Franciszek war der Vorsitzende der St J.Bosco – Gesselschaft.
  • Er war in der Schule ein fleißiger Schüler und ein eifiger Ministrant.
  • Als Kollege war er hilfsbereit, freundlich und lustig.
  • Er war uach ein Chorist und Schauspieler.
  • Sein tiefes Glauben hatte eie große und positive Wirkung auf apostolisches Engagement der Kollegen.
  • Während der Besatzung arbeitete er als Maler.
  • Im Arrest – im Alter von 19.
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